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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dass der potenzielle Sieg nicht im Zuge eines einfachen 1:0 erfolgen kann, sollte dabei selbstredend sein. Denn dort wo die SpVgg aufläuft, da knallt es fast an jedem Wochenende – im Schnitt 4.4 Zweitliga-Treffer pro Auftritt des Kleeblatts sind schließlich ligaweiter Spitzenwert!  <p> Vor heimischer Kulisse blieben die Franken in der laufenden Spielzeit mehr als harmlos. Von den 15 Heimspielen gingen gleich sechs verloren. Einzig das Tabellenschlusslicht aus Karlsruhe hat mit sieben Heimniederlagen mehr Pleiten auf dem Konto.  <p>  Hat sich auf der Habenseite somit bereits ein Lauf von fünf ungeschlagenen Partien summiert, wurde unter Lieberknecht ohnehin erst ein einziger Auftritt in den Sand gesetzt. <p> Seit drei Spielen (zwei Unentschieden, eine Niederlage) warten die Nürnberger bereits auf ihren fünften Saisonsieg. Zuletzt beim 1:1 gegen den FSV Frankfurt verspielten sie durch ein Gegentor in der Nachspielzeit den eigentlich fest eingeplanten „Dreier“ und damit weitere wichtige Zähler für den erhofften Aufstieg. <p>  Auswärts gab es für die Duisburger bislang so gut wie nichts zu holen. In ihren bis dato sieben Auftritten auf fremden Plätzen konnten sie nur beim 1:1 im letzten Auswärtsspiel in Düsseldorf punkten. Die ersten sechs Auswärtspartien gingen verloren.  </pre>


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<pre>Der Trend zeigt in defensiver Hinsicht also klar nach unten. Immerhin gehört der Angriff mit zwölf Toren zu den besseren der Liga. Es macht den Fans dabei nicht gerade Mut, dass die beiden einzigen Niederlagen gegen Nürnberg und Pauli kassiert wurden.  <p> Sonntag, 20. September 2015 um 13:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose, und Wett Tipp  <p>  Mit gerade einmal 34 Gegentoren in den bislang 31 Saisonspielen sind die Heidenheimer, die sich in ihrer zweiten Zweitliga-Saison ganz fest in der Liga etabliert haben, weiterhin eine der abwehrstärksten Mannschaften der Liga. <p> Im Kampf um die Bundesliga stellt sich das vorauseilende Trio aus Freiburg, Hamburg und Leipzig in jedem Falle zunehmend als entschlossener heraus; weshalb inzwischen selbst der Rückstand auf den Relegationsrang bereits vier Zähler beträgt. <p>  Bereits zum neunten Mal in dieser Saison blieb St. Paulis Torhüter Robin Himmelmann ohne einen Gegentreffer, zuletzt in Bielefeld. Dank der starken Defensive mit nur 18 Gegentoren in 18 Spielen sind die Norddeutschen weiter mittendrin im Kampf um die begehrten Aufstiegsränge.  </pre> 


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<pre> Mit nur 14 Gegentoren gehören die Bielefelder schließlich zu den abwehrstärksten Mannschaften der Liga. Das große Problem des Aufsteigers ist allerdings die Offensive.  <p> Dass man sich nur mit Siegen in gesicherte Tabellenregionen spielen kann, haben in dieser Saison bislang vor allem Arminia Bielefeld und der TSV 1860 München leidvoll erfahren.  <p>  Trainer Kosta Runjaic ist bei den im Sommer runderneuerten Münchnern immer noch auf der Suche nach der passenden Offensivformation und der richtigen Stabilität in der Abwehr. <p>  In Nürnberg muss Union allerdings ohne Offensivspieler Sören Brandy auskommen, der jüngst seine zehnte Gelbe Karte gesehen hat und damit für ein Spiel gesperrt ist. <p>  Nach zuvor drei Siegen in Serie musste sich die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht zuletzt mit einem 0:0 beim FC St. Pauli begnügen. Das Team überzeugte in den vergangenen Wochen vor allem mit seiner starken Defensive. Bereits fünf Mal blieben die Braunschweiger in dieser Saison ohne Gegentreffer. Auswärts kassierte die Eintracht in dieser Spielzeit noch kein Gegentor (zwei Siege, ein Unentschieden).  </pre>


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<pre> Mit lediglich sieben Zählern stellen sie nun die schwächste Rückrunden-Mannschaft – vor allem wegen der schwächsten Abwehr der Liga (52 Gegentore). Allein in den jüngsten sieben Begegnungen kassierte der FSV insgesamt 21 Gegentreffer.  <p> Von den folgenden drei Zweitliga-Begegnungen konnten die Nürnberger zwei gewinnen, ein Mal holte sich der SV Sandhausen einen Sieg. In der Hinrunde in Nürnberg feierte der Club einen souveränen 2:0-Erfolg durch Tore von Hanno Behrens und Jan Polak.   <p> Video: Die Rekationen von Sebastian Schuppan, Brian Behrendt und Michael Görlitz auf die Bielefelder 0:1-Pleite gegen RB Leipzig (Quelle: YouTube/DSC Arminia Bielefeld) <p>  Sonntag, 08. Mai 2016 um 15:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Jeweils mit einem Erfolgserlebnis im Rücken gehen der Karlsruher SC und dem VfB Stuttgart in das brisante badisch-schwäbische Aufeinandertreffen. Die beiden Traditionsvereine haben ihre Spiele am vergangenen Freitag gewonnen.  </pre>


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<pre> Nach zwei Niederlagen in Folge beendeten die Hamburger am vergangenen Samstag mit einem 1:0-Sieg gegen Ingolstadt ihr kleines Zwischentief, was nun „mit Blick auf die nächsten Aufgaben Selbstvertrauen erzeugen wird“, wie Trainer Markus Kauczinski glaubt.  <p> Ein gewisser Argwohn über den jüngsten Rückschlag war dem „Geradeaus-Menschen“ Effenberg natürlich trotzdem anzumerken. Zu spüren bekam diesen ein Sky-Reporter, der nach dem Abpfiff in Freiburg offenbar die falschen Fragen gestellt hatte und dafür bockige Antworten erntete.  <p>  Diese ist allerdings nur der vorläufige Höhepunkt des aktuellen Negativtrends. Schließlich wartet die Mannschaft von Trainer Gertjan Verbeek bereits seit vier Auftritten auf ihren sechsten Saisonsieg. <p>  Mit Hannes Wolf wurde ein Nachfolger gefunden, der in der vergangenen Saison mit dem VfB Stuttgart den sofortigen Wiederaufstieg geschafft hat. Diese Entscheidung dürfte die richtige gewesen sein, denn in den sieben Liga- Spielen unter Wolf ist der HSV ungeschlagen.  <p> Insgesamt 27 Mal standen sich der FC Nürnberg und der SC Freiburg bislang in der und Bundesliga gegenüber. Beide Mannschaften konnten jeweils elf Mal gewinnen, fünf Duelle endeten Unentschieden. Die letzten drei Begegnungen haben die Freiburger gewonnen.  </pre>


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